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Was ein Gesicht erzählt

Jeder sensible Mensch ist ein "Gefühlspsychologe", der unbewusst seine Mitmenschen nach Sympathie und Antipathie einordnet und auswählt. Die Physiognomik ermöglicht differenzierte Rückschlüsse aus dem äußeren, körperlichen Erscheinungsbild eines Menschen auf genetisch ererbte Anlagen und innere Entwicklungsprozesse. Auch Gesundheitsschwachpunkte zeigen sich an organbezogenen Zonen im Gesicht.

Carl Huter entwickelte Ende des 19. Jahrhunderts aus Beobachtungen des äußeren Erscheinungsbildes, in Kombination mit seinen Erfahrungen als Therapeut, das System der Psycho-Physiognomik. Diese beschäftigt sich mit der Verbindung zwischen Körper, Seele und Geist.
Natale Ferronato entwickelte sein System der Pathophysiognomik. Diese ermöglicht es, organbezogene Areale des Gesichts als Befundmöglichkeit ererbter und erworbener Stärken und Schwächen innerer Organe sowie ihrer Belastungen zu nutzen.
In diesem Einführungsabend werden beide Verfahren kurz vorgestellt und praktisch demonstriert. Bitte kommen Sie möglichst ungeschminkt und bringen Sie einen (Taschen-) Spiegel zur Selbstbeobachtung mit.
Es findet keine Behandlung statt.

Status: Plätze frei

Kursnr.: M304.08

Beginn: Mi., 25.11.2020, 19:00 - 21:30 Uhr

Dauer: 1

Kursort: Bildungszentrum, Raum 11

Gebühr: 12,00 € (inkl. MwSt.)


Datum
25.11.2020
Uhrzeit
19:00 - 21:30 Uhr
Ort
Stadtparkallee 31, Bildungszentrum, Raum 11